15. November
Die Marken sind gesteckt, der erste Regen hat den Boden weich gemacht. Zwei von uns laufen gebückt über den verbrannten Boden, stechen in zwei Fuss Abstand ihre Macheten in den Boden und betten sanft in jedes Loch drei Maiskörner. Ihnen folgt das wilde Rattern von, von routinierter Hand geführter, Sähmaschinen. Tarrap tarrap tarrap, sinken die Reiskörner in die Erde. Wir arbeiten still und konzentriert, wir machen kleine Pausen, fahren fort. Es dauert den ganzen Tag, dann ist es fertig. Drei geschwitzte Gestalten stehen neben dem Feld, schultern ihre Werkzeuge und blicken stolz auf ihre kleine Aschewüste. Ein halber Hektar Boden, noch schwarz und verbrannt aber bald...
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