Dienstag, 28. Oktober 2008

guacamayo y tucán















Die beiden sind in der Lodge "Corto Maltes" anzutreffen. Sie lassen sich nicht nur von ganz nah photographieren, sie fressen auch aus meiner Hand. Der Papagei Nüsse, der Tucan Rosinen. Der Papagei ist eine seltsame Erscheinung. Während er mich ansieht, wechseln ununterbrochen seine Pupillen ihre Grösse, ziehen sich zusammen, gehen wieder auf. Ich drehe ihm den Rücken zu und der sagt "¡Hálo!", ich drehe mich um und er starrt wieder nur, aus seinen irren Augen. Besonders nachts, wenn er an der Küchentür sitzt, sehr irritierend. Angeblich kann er auch "¡Callate!" sagen. Angeblich können aber auch Tucane nicht trinken, weshalb sie den Regen herbeisingen um, den offenem Schnabel in den Himmel, die dicken Tropfen aufzufangen. (eindeutig wiederlegt)

Montag, 20. Oktober 2008

Baltimoria - der goldene Strand


Als die Conquistadoren die damals hier lebenden Indios nach der Herkunft des Goldes fragten, zeigten diese nur auf den Fluss. Dem Fluss folgend drangen die Spanier tiefer und tiefer in den Urwald ein, setzten sich Strapazen aus und starben am Tropenfieber. Das erhoffte Gold fanden sie jedoch nicht. Es befand sich nicht am Ende des Flusses, sondern mittendrin. Stolz zeigt uns Julio, wie man das Gold wäscht. Er nimmt eine seine Schaufel, ein wenig von dem Sand, Kies und Matsch auf dem wir stehen, gibt Wasser dazu und beginnt mit kreisenden Bewegungen. Das schwere Gold sackt nach unten, erzählt er. Es ist nicht viel, doch man kann damit verdienen. 400 Schubkarren werfen etwa 5g ab, an einem Tag durchaus zu schaffen. Die Mineros, die Goldwäscher, die mit ihren hausbootähnlichen Holzflossen und grossen Saugrüsseln arbeiten, sind gemachte Männer. Erst neulich trug man unseren Freund Miguel von einer Geburtstagsparty zurück. Der Gastgeber war Minero, das relativ teure Bier floss in Strömen. Julio ist fertig, am Boden der hat sich ein feiner Glitzer abgesetzt: Gold, pures Gold. Um es verwertbar zu machen bindet es man mit Quecksilber, das die am Grund lebenden Fische verseucht, wir schmieren es uns auf die Haut, essen es. Es ist ein seltsames, magisches Gefühl über Gold zu spazieren. Kiloweise Gold, gut verteilt, aber allgegenwärtig.

Samstag, 18. Oktober 2008

sierra y selva


























Die schon lange überfälligen Aus-dem-Flugzeugfenster-Bilder. Der wunderschöne Ausblick während des Fluges von Lima nach Puerto Maldonado. Erst Küstenstreifen, costa, dann Gebirge, sierra und zuletzt, selva, Wald soweit das Auge reicht. Auf dem Flug von Madrid nach Lima verschlief ich die Brasilianische Küste und es dauerte eine Weile, bis ich merkte, dass wir nichtmehr über Meer fliegen, dass ich keine Wellen sehe, sondern einen Wald, einen unglaublich grossen Wald, die Blätterdächer des Südamerikanischen Regenwaldes.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Man habe alles versucht...

...sagte Pater Zea. Erfundene Geschichten aufzuschreiben sei in allen Kolonien verboten. Aber die Leute seien hartnäckig, und auch die heilige Kirche kenne Grenzen. Es liege am Land. [...] Ob er erzählen dürfe?
Humboldt seufzte.
Daniel Kehlmann - Die Vermessung der Welt


""Ich will nicht mehr laufen! Ich will getragen werden!" so brüllte der Junge vor sich hin. Der Ausflug war lang gewesen, aber ein nörgelndes Kind war das letzte, was die junge Lehrerin gebrauchen konnte. Somal, die anderen liefen ja auch tapfer weiter. "Wenn du nicht aufhörst zu nörgeln, dann lasse ich dich hier im Wald!". Es half alles nichts, also beschloss sie der kleinen Nervensäge eine Lektion zu erteilen, liess ihn brüllend zurück und machte sich um ein paar Biegungen, bis man den Kleinen nicht mehr sah. Auch das Schreien hatte aufgehört, es hatte funktioniert. So dachte sie zumindest." Enrico arbeitet recht langsam, da er seine Hände zum erzählen braucht, aber wir verzeihen es ihm. Pflanztüten mit Erde füllend sitzen wir in einer Runde und hören ihm zu. Geschichten vom Chuyachaqui interessieren hier jeden."Als sie wieder zurückkehrte um das still gewordene Kind wieder abzuholen, nunja, da war es verschwunden. Erst schrie die Lehrerin wütend umher, dann durchsuchte sie unbeholfen und schuldbewusst den Wald. Mit einer Mischung aus Zorn und Sorgen ging sie dann schliesslich nach Hause. Sie verständigte die Kommune und die Polizei und mit verreinten kräften ging man das Kind suchen, ohne Ergebnis. Früh morgens schon brach man am nächsten Tag auf, das Kind zu suchen, ohne Ergebnis. Derweil wurden die Leute hoffnungslos, missmutig, schoben die Schuld auf die Lehrerin. Ein Kind allein im Wald zu lassen, unverantwortlich. Die Lehrerin selbst vom schlechten Gewissen geplagt, begab sich zu ihrer letzten Hoffnung, einem alten Hexer. Dieser hörte sie an und bat, ihn an die Stelle zu führen, wo das Kind verschwunden war. Man führte ihn dort hin und er setzte sich nieder, lockte die Naturgeister und befragte sie. Der Verdacht bestätigte sich: Der Chuyachaqui hatte sich das Kind genommen. Zwei Tage fastete der alte Hexer, sass im Wald und nahm Kontakt auf zu dem Wald und seinen Geistern, Dämonen und wandernden Seelen, bis sie ihm verrieten, wo das Kind zu finden sei. Die Polizei hatte die Suche schon beendet, doch jetzt schimmerte Hoffnung auf. Man machte sich an besagte Stelle und lauerte. Drei starke Männer versteckt im Gestrüpp des Urwaldes, alle bemüht den Chuyachaqui nicht zu erschrecken, und dann: Es knistert im Gehölz. Irgendjemand oder irgendetwas nähert sich, was genau, das ist bei dem durch die Urwalddecke gefiltertem Sternenlicht kaum zu erkennen. Man stürzt sich auf die kleine Gestalt, wirft sie zu Boden. Mit unbändiger, ja, nicht menschlicher, auf jeden Fall aber nicht kindlicher Kraft wehrt sich der Kleine, schüttelt sich und beisst wild zu. Er brüllt wie am Spiess, bricht einem der Männer die Elle und wäre fast entkommen, doch nun hat man ihn. Das Licht der Taschenlampe zeigt, mit wem man gekämpft hat. Es ist der verlorengeglaubte Junge. Er fletscht die Zähne, seine Haut ist behaart. Noch zwei Tage sagt der Hexenmeister und er hätte sich in einen Affen verwandelt. Jetzt müsse er schnell nach Hause gebracht werden. Der Junge wird eingesperrt. Zwei Tage und Nächte randaliert der kleine, schreit pausenlos, lässt die besorgten Eltern nicht schlafen. Der Hexenmeister sitzt vor der Zimmertür und singt. Singt, raüchert und trommelt. Dann ist Ruhe. Der Hexenmeister verwehrt den Eintritt, es sei noch nicht Zeit. Erst als der Junge wieder anfängt zu schreien fährt ein Lächeln über seine Lippen. Er schreit, doch er schreit nicht nur, er ruft. Die ersten artikulierten Worte, die seit drei Tagen aus dem Zimmer kommen. "Mama! Ich habe Hunger!". Der erschöpfte Junge fällt in die Arme seiner erleichterten Mutter. Seine Behaarung ist verschwunden, der Chuyachaqui hat ihn losgelassen." Wortlos stopfen wir die letzten Tüten. Die Mutter ist die Schwester der Ingeniera, der Vorgesetzten, sie hat das behaarte Kind mit eigenen Augen gesehen. Willi und Percey nicken zustimmend. Sie glauben wirklich an den Chuyachaqui, bekennen sie. Willi weiss zu berichten, sein Onkel habe ihn auch schon gesehen. Eine kleine Gestalt mit grossen Füssen die im Wald sass und nicht auf Rufen und Winken reagierte. Seinen Sombrero, den er einst einem spanischen Bauern abgenommen hat, der sich in seinem Wald breit machen wollte, auf dem Kopf starrte er sie an. Dann war er verschwunden. Ja, den Chuyachaqui gebe es wirklich.

Freitag, 10. Oktober 2008

Andere Seite der Welt, andere Erfahrungen.

An dieser Stelle möchte ich auf den Blog meines Freundes Moritz hinweisen.
Er reist zurzeit durch Australien, doch am bester erzählt er euch das selbst:
guidelines to get lost

Kommentare sind erwünscht.

Zwar fliegt mir das ein oder andere Feedback auch so ins Haus, aber ein paar Kommentare würden nicht schaden, damit ich mich gewürdigt fühle und weiterschreibe.

Fleiss in Person.

Der liebe Zivi hat nicht nur seine Familie und Freunde gut versorgt, sondern auchnoch für die braven deutschen Spender geschrieben.
Zu sehen hier:
http://www.regenwald-peru.de/
Unterpunkt: Zivis und Praktikanten

Donnerstag, 9. Oktober 2008

keine sorge...

Ich wandere in Richtung Markt und: ein Mann hastet an mir vorbei, gefolgt von einem weiteren, zwei weiteren, drei, vier, einer ganzen Meute. Sie kriegen ihn und schlagen ihn zu Boden, Fäuste hageln auf ihn herab, Tritte landen in seiner Magengrube. Mit Hilfe der Bewohnerin rettet er sich in das Haus, vor dem er kauert. Die Meute schreit, man solle ihn rausrücken. Immer mehr Menschen strömen herbei, die Strasse ist voll wütender oder schaulustiger Leute. Doch die Polizei ist gerufen, das Haus wird gegen Selbstjustiz verteidigt.Eine Weile lang wird sich angeschriehen, dann ist sie da die Polizei. Doch eigentlich möchte man ihn nicht gehen lassen, den Dieb, wirft ihm Steine nach und blockiert den Weg. Erst mit dem eintreffen des Streifenwagens wird das Spektakel aufgelöst.
Diebstahl, so erfahre ich später am Frühstückstisch, ist erst ab einer Summe von 1000 Nuvos Soles strafbar. Gefangene Straftäter werden also einfach wieder freigelassen. Bevor der Dieb also ungestraft davon kommt schlägt man ihn lieber selbst ein paar Zähne aus oder zündet ihn gar an.
Selbst einen Bürgermeister in der Nähe von Puno, dem man Korruption vorwarf knöpfte man sich vor, übergoss ihn mit Benzin und verbrannte man kurzerhand.Die Anschuldigungen waren falsch, der Bürgermeister Asche.
Ein Waldbesitzer in der Nähe von Rio Piedras bekam Grenzstreitigkeiten mit den angrenzenden Bauern, die in seinen Wald eindrangen und sich an seinen Castañas bedienten. Also begab sich ebendieser zum Bürgermeister, damit dieser ihm bei seinen Problemen beistehe. Ganz zum Missfallen des Waldbesitzers schlug sich dieser aber auf die Seite der Bauern, also suchte sich jener neue Unterstützung. Leon Daza, ein alter Kollege, griff dann nach ein wenig finanzieller Zuwendung, sehr viel konsequenter durch, der Bürgermeister wurde mit durchschnittener Kehle aufgefunden. Einer der in den Streitereien beteiligten Bauern folgte auf dem Fusse. Sicher, die Polizei versuchte Leon Daza dingfest zu machen, doch dieser versteckte sich inzwischen im Walde. Den Wald Perus kann man einfach umstellen oder durchkämmen, es ist nicht ein Wald, es ist der Wald. Leon Daza blieb also im Wald, schoss abundzu auf Boote, die sich ihm über den Fluss näherten und wurde langsam zum Mythos. Leon Daza dachte man, von der schwarzen Liste seines ehemaligen Kollegen nichts ahnend, Leon Daza ist ein Verrückter, ein Teufel, un Diabolo. Sein Ruf hatte sich langsam verselbstständigt und nährte sich aus sich selbst. Leute gaben sich als Leon Daza aus und verbreiteten Schrecken in den verschiedensten Ecken Madre de Díos: Porto Athuro, Infierno, Rio Piedras. Überall hatte man ihn gesehen, nirgends war er zu finden. Leon Daza war in seinem Wald verschanzt und schoss weiter Leute an. Sich Beschuss im Wald auszusetzen, das gefällt auch der Polizei nicht, so wurden es fünf Tote, bis man Leon Daza dingfest machte.
Eine junge Lehrerin sieht wie ihre Schüler von Ameisen gebissen werden und eilt zur Hilfe, schlägt die Ameisen von der Haut der Kinder. Zuhause sieht die Mutter die geröteten Stellen und fragt nach, die Kinder erzählen von Lehrerin und Schlagen, die Lehrerin wird angezeigt. Im Moment hat es den Anschein, als würde sie gute acht Monate in U-Haft sitzen, bevor das ganze letzendlich aufgeklärt wird.Leon Daza hat sich schon zu Wort gemeldet. Ihn mache solche Ungerechtigkeit wütend, er, der ja sowieso schon gemordet hat, werde ausbrechen und den Anwälten und Richtern, die dies zu verantworten haben einem nach dem anderen die Kehle ein Stück öffnen.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

er hat eindeutig gesagt: "bitte setzt mir ein maracuyahütchen auf."







































El jefe


Luis Farfan, Präsident der AAE, mein Chef, Bewohner der Zimmers über mir. Ob es daher kommt, dass er nicht nur mit uns arbeitet, sondern auch wohnt, kocht, isst, ausgeht? Man kann sich keinen relaxteren Chef vorstellen. Erster von sieben Sprössen, Sohn von Castañeros, Absolvent eines Landwirtschaftsstudiums in Lima. All das was er dort lernte: Düngerpläne, Einsatz und Wartung von Traktoren, Monokulturen und Pestizide; jetzt braucht er es nicht mehr. Vor fünf Jahren absolvierte er hier unter dem ersten Zivi sein Praktikum bei der AAE, fand gefallen an der Arbeitsweise, nachhaltig, plegearm, robust, und blieb. Nun hat er Don Pedro als Präsidenten der AAE abgelöst.

ein visum ist eine reise wert.

Drei Monate. Drei lange Monate sind schon vergangen. Doch das Fehlen von Jahreszeiten behindert das Zeitempfinden von eingefleischten Europäern enorm. Zwei Tage zu spät mache ich mich also auf nach Brasilien, mein Visum muss erneuert werden. Direkt aus Puerto Maldonado fahren Sammeltaxis direkt bis in die etwa vier/fünf Stunden erntfernte Grenzstatt Iñapari. Ausgerüstet mit Poesie, Roman und Lehrbuch steige ich ein und wir fahren. Wir fahren die Interozeanica entlang in Richtung Brasilien. Die Interozeanica, ein Mammutprojekt Perus, Brasiliens, sowie in kleinem Umfang auch Bolivien, soll eine Verbindung zwischen den beiden Ozeanen herstellen. Schleppend zieht sie sich durch die Selva. Immerwieder gibt es Rückschläge, die Asphaltdicke oder die Länge einer Brücke sind falsch berechnet worden. Als Hauptverkehrsader ist sie geplant, "El Perú Avanza" (mehr oder weniger: "Peru kommt vorwärts") wird geworben, über Vor- und Nachteile, beide erheblich, wird viel diskutiert. Noch aber rollt der weisse Toyota über eine Schotterpiste. Der Staub, vor dem man im Auto verschont bleibt, liegt wie Nebel über der Strasse, Baustellen und Drempel bremsen die Fahrt und die Windschutzscheibe der Taxis ist serienmässig von springendem Kies zerschossen. Wir fahren und fahren. überall wird an der Stasse gearbeitet, tags, nachts, mit schwerer Maschinerie und mit dem Spaten. Wir fahren, ich lese oder schaue aus dem Fenster, lasse die Arbeiter in orangen Overalls, die Waldränder und die weidenden Kühe an meinen Augen vorbeiziehen. Eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden. Die Comunidades ziehen an uns vorbei. Planchon, Alegría, Ibéria, San Martin . Und dann, kurz vor der Grenzstatt Iñapari, fängt sie an: die Interozeanica wie sie sein sollte. Es wird ruhig, wir rollen über Asphalt. Draussen ist es längst dunkel, doch nun bewegen wir uns wie über ein Rollfeld. Das Fernlicht des Taxifahrers reflektiert sich in den Strasseneigenen Reflektoren und zeigt uns auf etwa einen halben Kilometer deutlichst, wohin unser Weg führen wird. So bewegen wir uns gemütlich und schnell bis Iñapari, von wo ich ein anderes Taxi, zum Kaum zwei Kilometer entfernten Assis in Brasilien nehme. Stempel in den Pass, kein Problem. Dem Hotelbesitzer klarmachen, dass ich kein Handtuch habe und gerne eine Quittung hätte, schon eher. Die Brasilianer sprechen ungefähr soviel Spanisch, wie die Peruaner Portugisisch (Etwa soviel wie die Deutschen Dutsch. Die Niederländer sollte man an dieser Stelle mal kräftig loben). Irgendwie klappt es aber trotzdem und irgendwie gefällt es mir gut hier. Ich sammle einen von den "Nashornkäfern" ein, die, gut sieben Centimeter gross, hier um die Strassenlaternen schwirren, wie in heimischen Gefilden Motten, und spaziere durch das nächtliche Assis. Ein kleiner, aber wunderschöner Park, gepflasterte Strassen, bunte Häuser, Sauberkeit.
Den morgen verbringe ich briefeschreibend in der Idylle des kleinen Parks. Dann geht es zurück: Einreise in Brasilien, Ausreise aus Brasilien, Einreise in Peru. Vollgeladen mit brasilianischen Süssigkeiten und Cachaça, und einem neuen Visa mache ich mich auf den Heimweg. Bis in zwei Monaten.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

relámpago

Ein Blitz erleuchtet die Wolken. Im Viersekundentakt erhellen Wetterleuchten den Himmel. Ich sitze auf dem Feld und starre in den Himmel, voller Vorfreude auf die nächste Entladung. Ein neuer Blitz, ein neues, einzigartiges Bild ergibt sich.
Ein Augenblick, viel zu schön um ihn alleine zu verbringen.