Völlig abgespannt lasse ich mich auf die Rückbank eines Taxis fallen, lege meine vollen Taschen neben mich und atme ersteinmal tief durch. "Zum Plaza de Armas, bitte."
Wir entfernen uns vom Schwarzmarkt "La Molina", Fehlanzeige: Zippos gab es nurnoch mit Weihnachtsbäumen. Eine letzte Fahrt durch die Stadt, die mich für eine Woche beherbergt hat, vorbei an berstend vollen Märkten, Indiomamis, die am webend am Strassenrand sitzen oder Käse, Gebäck und Kräuter verkaufen. Rückkehr von der letzten Einkaufstour, in der ich meine letzten 50 Soles für Sachen ausgebe, die es in Puerto Maldonado in der Form nicht gibt: Honig, Schnaps und Farben.
Dann geht es meine schon gepackten Sachen abholen und ab zum Busbahnhof. Ein letzter Hauch kalter Andenluft. Morgen um 8 bin ich wieder im Djungel.
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1 Kommentar:
Querido Hernan,
supi deine Bilder und Eindrücke.
Qosqo ist und bleibt das Zentrum!!
Freu mich für dich !
Mach weiter so Hau rein
liebste aussem kalte kalte Deutscheland !!!!
muchos saludos y abrazo a Luis Chris
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